UTuS-Damen trotzen den Personalproblemen

Im Spiel gegen den Tabellenletzten aus Aldenrade geben sich die Damen aus der Schustergemeinde, nach anfänglichen Problemen, keine Blöße.

Analog zum Spiel gegen Issum wurde der Start ins Spiel völlig verschlafen. Ohne Körperkontakt in der Abwehr und mit etlichen technischen Fehlern im Angriff gerieten die UTuS-Damen schnell in Rückstand. 10 Gegentore in den ersten 13 Minuten sprachen eine klare Sprache über den schwachen Auftritt in der Anfangsphase.

Wie in Issum musste Trainer Christian Dörr seine Deckung früh umstellen. Fortan nahm Christina Göcke die gefährlichste Spielerin aus Aldenrade in Manndeckung. Ein Mittel welches sich als gut herausstellen sollte. Den UTuS-Damen gelang es durch die Manndeckung, gepaart mit einem wesentlich aggressiveren Auftreten in der Deckung, das die Gäste bis zur Halbzeit nur noch ein weiterer Treffer gelang.

Durch ein auch im Angriff zielstrebigeres Auftreten konnte bis zur Pause ein 18:11 Vorsprung herausgespielt werden.

In der zweiten Halbzeit ließen die Damen aus der Schustergemeinde nichts mehr anbrennen. Spätestens beim 26:16 nach 45. Spielminute war das Spiel entschieden. Am Ende konnten die UTuS-Damen viel durchwechseln, so dass das Spiel etwas ins Stocken geriet.

Am Ende stand ein nicht gefährdeter 32:22 Heimerfolg zu Buche.

„Neben Leonie ist heute noch Natascha ausgefallen. Ich bin wirklich beeindruckt, wie wir das weggesteckt haben. Mit einem so deutlichen Sieg habe ich nicht gerechnet“, so ein erfreuter Trainer Christian Dörr.

Am Ende konnten die UTuS-Damen den Erfolg mit ihrem ganz eigenen „Siegertänzchen“ feiern.

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Im Spiel gegen den Tabellenletzten aus Aldenrade geben sich die Damen aus der Schustergemeinde, nach anfänglichen Problemen, keine Blöße.

Analog zum Spiel gegen Issum wurde der Start ins Spiel völlig verschlafen. Ohne Körperkontakt in der Abwehr und mit etlichen technischen Fehlern im Angriff gerieten die UTuS-Damen schnell in Rückstand. 10 Gegentore in den ersten 13 Minuten sprachen eine klare Sprache über den schwachen Auftritt in der Anfangsphase.

Wie in Issum musste Trainer Christian Dörr seine Deckung früh umstellen. Fortan nahm Christina Göcke die gefährlichste Spielerin aus Aldenrade in Manndeckung. Ein Mittel welches sich als gut herausstellen sollte. Den UTuS-Damen gelang es durch die Manndeckung, gepaart mit einem wesentlich aggressiveren Auftreten in der Deckung, das die Gäste bis zur Halbzeit nur noch ein weiterer Treffer gelang.

Durch ein auch im Angriff zielstrebigeres Auftreten konnte bis zur Pause ein 18:11 Vorsprung herausgespielt werden.

In der zweiten Halbzeit ließen die Damen aus der Schustergemeinde nichts mehr anbrennen. Spätestens beim 26:16 nach 45. Spielminute war das Spiel entschieden. Am Ende konnten die UTuS-Damen viel durchwechseln, so dass das Spiel etwas ins Stocken geriet.

Am Ende stand ein nicht gefährdeter 32:22 Heimerfolg zu Buche.

„Neben Leonie ist heute noch Natascha ausgefallen. Ich bin wirklich beeindruckt, wie wir das weggesteckt haben. Mit einem so deutlichen Sieg habe ich nicht gerechnet“, so ein erfreuter Trainer Christian Dörr.

Am Ende konnten die UTuS-Damen den Erfolg mit ihrem ganz eigenen „Siegertänzchen“ feiern.

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